Auftragsabwicklung bei der Immobilienbewertung

Immobilienbewertungen werden nach der Qualität bemessen, die sie haben. So ist die Begründung eines Gutachtens das wichtigste Element jeder Gutachtertätigkeit. Es kommt nicht nur auf die Einhaltung der Rechtsvorschriften an. Ein Gutachten muss für den Fachmann nachvollziehbar und den Laien verständlich sein. Andernfalls haben diese Gutachten keinen Bestand und Sie laufen Gefahr einen erheblichen Vermögensschaden zu erleiden.

Nachstehend können Sie entnehmen, wie die Auftagsabwicklung bei der Gutachtenerstellung erfolgt.

  • Am Anfang erfolgt ein ausführliches Gespräch über den Zweck der zu erstellende Immobilienbewertung
  • Klärung des Sachverhalts
  • Klärung über die Beschaffung von Unterlagen
  • Klärung des mit dem Wertgutachten anfallenden Honorars und ggf. Gebühren Dritter
  • Abschluss einer vertraglichen Vereinbarung in der die wichtigsten Punkte klar geregelt sind und Leistung einer Anzahlung durch den Auftraggeber
  • Erteilung von Vollmachten zur Einsichtnahme
  • Ortstermin im und am Bewertungsobjekt mit Bilderdokumentation
  • Recherchen, Untersuchungen, Berechnungen und Begutachtung durch einen Immobiliensachverständigen
  • Mitteilung an den Auftraggeber über die Fertigstellung des Gutachtens und Übersendung eines PDF ohne Wertangaben als Nachweis der Fertigstellung
  • Bezahlung des Gutachtens durch den Auftraggeber
  • Übergabe des Gutachtens an den Auftraggeber mit Stempel, Datum und Unterschrift
  • Rückfragen zum Wertgutachten
  • Bei Fehlern, Korrektur des Wertgutachtens

Ich freue mich über Ihren Auftrag, rufen Sie jetzt an. Die Telefonnummer meines entsprechenden Büros finden Sie rechts oder bei Handys ganz unten.

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